Leben mit Behinderung Hamburg

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1. Es gibt eine gemeinsame Interessen-Vertretung für alle Bewohner und Klienten im Bereich Unterstütztes Wohnen.



2. Die Interessen-Vertretung arbeitet jeweils in den Regionen Ost, Süd, West und im Hildegard-Schürer-Haus.




3. Einzelne Klienten der Sozialen Dienste, der ambulanten Wohngemeinschaften und des Pflegedienstes erklären sich bereit, regelmäßig in der Interessen - Vertretung mitzuarbeiten. Es gibt keine Wahl.

4. Die Sitzungen finden einmal im Monat statt. Die Sitzungen sind öffentlich. Alle
4 Monate treffen sich alle Interessen-Vertreter aus den ambulanten Bereichen. Alle 6 Monate treffen sich alle Interessen-Vertreter aus allen Regionen mit der Geschäftsführung.

5. Leben mit Behinderung Hamburg bezahlt die Kosten der Interessen- Vertretung wie Papier, Bücher, Druckkosten, Porto.



6. Die gemeinsamen Interessen-Vertreter jeder Region wählen eine Assistenz aus. Die Kosten werden von der Geschäftsführung übernommen.



7. Fortbildung und Seminare für Interessen-Vertreter werden auch bezahlt.




8. Fachlicher Rat von Selbsthilfegruppen wie „Mensch zuerst“ oder anderen Fachleuten kann von den Interessen- Vertretern eingeholt werden.


9. Aufgaben der Interessen-Vertretung sind: • Beschwerden der Klienten • Veranstaltungen oder Feste organisieren • Mitwirkung bei Veränderungen bei  Leben mit Behinderung Hamburg • Fortbildungen besuchen • Die anderen Klienten regelmäßig nach weiteren Wünschen fragen.

10. Die Teilnahme an der Interessen- Vertretung ist freiwillig. Jeder kann wieder ausscheiden.


 

11. Persönliche Informationen von den Sitzungen und Gesprächen werden nicht weiter erzählt.



 

12. Diese Satzung wird spätestens in zwei Jahren im November 2009 überprüft.




13. Die Nutzer, die diese Satzung ausgearbeitet haben und die Geschäftsführung unterschreiben diese Satzung.